GREGOR TRAVERSA. WANDLUNGEN
"Alle meine Bilder ergeben am Ende ein einziges Lebensbild" (Gregor Traversa)
Der endlose Kreislauf des Werdens und Vergehens, die Schönheit und Tragik des Verfalls und die unaufhaltsame Wiederkehr
des Neubeginns kennzeichnen thematisch das gesamte Werk von Gregor Traversa. Mit seiner früh ausgeprägten
unverwechselbaren Handschrift und handwerklichen Perfektion widmete er sich in vielen Nuancen dem vergänglichen Universum
menschlichen Seins, dem allgegenwärtigen Prozess der Sterblichkeit, Veränderungen, Zwischenstadien, Wandlungen. Traversas
Landschaften und Architektur-Darstellungen zitieren immer wieder fragmentarisch historische Epochen oder Mythologien (z.B.
das klassische Rom, das alte Ägypten) und Räume (Urlandschaften, Stadtlandschaften), führen allerdings konsequent in
präzise komponierte poetische Bilderwelten jenseits von Zeit und Raum.
Bevorzugte Techniken:
Tusche / Feder - Zeichnung auf Papier, Mischtechnik (Tusche / Feder - Zeichnung und Aquarellfarben), Radierung
|



|